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Aktuelles

06.12.2016

Hilfe beim langen Weg in die Berufswelt

Yahya aus dem Iran, Mansoor aus Afghanistan und Nirjivan aus Syrien (v.l.) umringen die neue Integrationslotsin am Berufsschulzentrum, Julia Schmitt, die den jungen Migranten mit Rat und Tat zur Seite steht.
Über 160 junge Flüchtlinge lernen in den Berufsbildenden Schulen in Trier Deutsch, holen einen Schulabschluss nach, bereiten sich auf eine Ausbildung vor oder haben bereits eine angefangen. Hierzu ist eine Fülle organisatorischer und pädagogischer Maßnahmen notwendig. Diese koordiniert seit September Julia Schmitt als hauptamtliche Integrationslotsin.

29.11.2016 | Eröffnung

Ausstellung „Willkommen in Trier“ startet auf dem Viehmarkt

Gewerkschaftssekretär James Marsh, in Trier auch als Basketballer und Musiker bekannt, nimmt an der Plakataktion für Flüchtlinge und Helfer teil. Foto: Thomas Brenner
Über 200 Personen, Flüchtlinge und Einheimische, haben bei der Foto-Aktion „Willkommen in Trier“ mitgemacht. Ihre Portraits werden ab Montag, 5. Dezember, auf großen Bannern und Plakaten auf dem Viehmarktplatz ausgestellt.

22.11.2016 | Bürgerservice berät Flüchtlinge

Energie und Geld sparen

Mülltrennung, Heizung, Schneeschippen – Flüchtlinge werden in Trier mit vielen für sie neuen Dingen konfrontiert. Die Bürgerservice GmbH bietet ihnen seit 1. Oktober im Rahmen eines einjährigen Projekts besondere Unterstützung.

21.11.2016 | Aus dem Stadtrat

Gesundheitskarte für Flüchtlinge kommt

Auf Beschluss des Stadtrats wird Trier als erste Kommune in Rheinland-Pfalz die elektronische Gesundheitskarte für Asylbewerber und Sozialhilfeberechtigte ohne Krankenversicherung einführen. Den Betroffenen, die bisher am Anfang jedes Quartals beim Amt für Soziales und Wohnen einen Behandlungsschein erhalten, soll damit ein schneller und unkomplizierter Zugang zur Gesundheitsversorgung gewährt werden.

01.11.2016

Die Plastikkarte kommt

Mit der elektronischen Gesundheitskarte können Flüchtlinge unter anderem Impfungen zur Prävention verschiedener Krankheiten in Anspruch nehmen. Foto: CFalk/<a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a>
Die elektronische Gesundheitskarte für Asylbewerber in Trier rückt näher. In einer gemeinsamen Sitzung von Steuerungsausschuss und Dezernatsausschuss II stellten die meisten Redner heraus, dass ihre Fraktionen einer Einführung zustimmen werden. Bürgermeisterin Angelika Birk kündigte daher an, eine entsprechende Vorlage in den Stadtrat einzubringen. Foto: CFalk/pixelio.de

25.10.2016

Kultur als Wegbereiter

Emad aus Syrien erstellt aus Fliesenbruch ein Mosaik, das den Bug von Odysseus‘ Schiff schmücken wird.
In ihren Heimatländern haben sie bereits eine Ausbildung gemacht oder Berufserfahrung gesammelt, in Deutschland müssen sie wieder von vorne beginnen: 30 Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan oder dem Irak konnten sich im vergangenen halben Jahr dank des Gemeinschaftsprojekts „Kunst und Kultur“ beruflich neu orientieren und nebenbei an der Vorbereitung einer Theaterpoduktion mitwirken.

11.10.2016

Arztbesuch mit Schein oder Karte?

Sollen Asylbewerber eine elektronische Gesundheitskarte (eGK) erhalten oder nicht? Sind damit Kostensteigerungen oder -einsparungen verbunden? Diese Fragen werden seit Monaten kontrovers in Rat und Verwaltung diskutiert. In einer öffentlichen Anhörung tauschten jetzt Experten ihre Argumente aus.

04.10.2016

Schnippeln, braten, abschmecken und quatschen

Integration geht durch den Magen: Das zeigte das Kochprojekt "Gemeinsames Essen um die Welt" mit dem Ziel, den Kontakt zwischen jungen Flüchtlingen und deutschen Jugendlichen herzustellen. Kooperationspartner waren die AG Kultur und Veranstaltungen des Jugendparlaments, das Exhaus und die VHS.

28.09.2016

Flüchtlingsbegleiter gesucht

Das Diakonische Werk sucht wieder ehrenamtlich Engagierte, die einen Flüchtling oder eine Flüchtlingsfamilie im Alltag unterstützten möchten. Die Flüchtlingsbegleitung ist ein Programm, das die Diakonie als Partner der Stadt Trier zusammen mit der Ehrenamtsagentur durchführt.

13.09.2016

Integration bleibt eine "Herkules-Aufgabe"

Vor einem Jahr dominierte die deutlich gestiegene Flüchtlingszahl die Schlagzeilen in Deutschland. Damals musste Trier 50 Menschen pro Woche unterbringen, derzeit sind es nur noch rund zehn. Zur Unterbringung gibt es derzeit rund 200 „Gewährleistungswohnungen“ mit der Stadt als Zwischenmieter. Notunterkünfte wie die Geschwister-Scholl-Schule werden aber nicht mehr benötigt. In den Mittelpunkt der Integrationsbemühungen rückt immer stärker die Eingliederung der Migranten in den Arbeitsmarkt.

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