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Aktuelles

04.07.2017

Integrationsprojekte gehen weiter

Die städtische Sozialarbeiterin Franziska Fischer (l.) und der Sprachmittler Ayad Abbas von der Caritas erklären einer jungen Syrerin, wie sie die Waschmaschine bedienen soll.
Asylbegehrende werden bis ins nächste Jahr von der Stadt und ihren Partnern umfangreich sozial betreut, ebenso bereits anerkannte Flüchtlinge. Dies beschloss der Stadtrat auf seiner vergangenen Sitzung einstimmig bei zwei Enthaltungen der AfD.

04.07.2017

Schutz von Flüchtlingsfrauen

Das Amt für Soziales und Wohnen und der Caritasverband Trier haben erfolgreich Fördermittel bei der Initiative „Schutz von Frauen und Kindern vor Gewalt in Flüchtlingsunterkünften“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend eingeworben.

20.06.2017 | Hilfen für junge Flüchtlinge

Krisen durch schlechte Neuigkeiten von zu Hause

An der Berufsbildenden Schule Gewerbe und Technik werden rund 100 junge Flüchtlinge unterrichtet. Um ihre Betreuung zu verbessern, hat der Jugendhilfeausschuss das Jugendamt beauftragt, die Einstellung eines weiteren Schulsozialarbeiters zu prüfen.

06.06.2017

Flüchtlinge zieht es nach Trier

Ohne gute Deutschkenntnisse kann eine Integration in den Arbeitsmarkt nicht gelingen. Daher werden zahlreiche Deutschkurse angeboten, wie im September 2015 bei der Trierer Volkshochschule.
Momentan weist das Land Rheinland-Pfalz der Stadt keine neuen Asylbewerber zu. Trotzdem steigt die Zahl der Flüchtlinge in Trier und liegt momentan bei etwa 1750 Personen. Dies liegt zum einen an Familienzusammenführungen anerkannter Flüchtlinge. Zum anderen trägt der Zuzug aus dem Umland zu den steigenden Zahlen bei.

17.05.2017

Eine Wand für TUFA.topolis

Die TUFA bietet ab dem 25.Mai einen Graffiti Workshop für geflüchtete Jugendliche ab 13 Jahren mit dem in Trier lebenden Graffiti-Künstler MANTRA an.

12.05.2017

Arbeitsmarktzugang für Geflüchtete

Informationsveranstaltung in der Ehrenamtsagentur mit den Referentinnen Sandra Karl (Jobcenter Trier) und Isabel Lutz (Agentur für Arbeit Trier), Foto: Ehrenamtsagentur Trier
Knapp 40 Ehrenamtliche und Geflüchtete besuchten am Mittwochabend die Veranstaltung"Arbeitsmarktzugang für Geflüchtete" in der Ehrenamtsagentur. Die Referentinnen Isabel Lutz, Agentur für Arbeit Trier, und Sandra Karl, Jobcenter Trier, erklärten die unterschiedlichen Zuständigkeiten der Behörden und welche Möglichkeiten es für Geflüchtete in Deutschland auf dem Arbeitsmarkt gibt.

25.04.2017

Mit Engagement und Einsatz

In dem Musiktheaterprojekt verarbeiten die Flüchtlinge auch eigene Erfahrungen. Im Hof der Tufa bekommen die Zuschauer hiervon einen Eindruck. Foto: PA
Über 3000 Menschen sahen das Musiktheaterprojekt „Odyssee.16“ in einem Zirkuszelt im Palastgarten. Das Projekt, an dem viele Flüchtlinge beteiligt waren, wurde nun von Kulturstaatsministerin Monika Grütters für den Sonderpreis „Kultur öffnet Welten“ nominiert.

25.04.2017

Von Sprache bis Shirts

Zum Programm des Talent Campus 18plus gehört auch das Bedrucken von T-Shirts. Foto: VHS/Gisela Sauer
Vormittags Deutschkurse, nachmittags kreative Workshops: Das vierwöchige ganztägige Bildungsprogramm Talent Campus 18 plus soll geflüchtete junge Erwachsene im Alter von 18 bis 26 Jahren erreichen. Am Projekt der Trierer VHS nahmen 25 junge Menschen, vorwiegend aus Afghanistan und Pakistan, teil.

20.04.2017 | Schwul-lesbisches Zentrum

Beratung für Geflüchtete im SCHMIT-Z e.V. Trier

Seit Mitte 2016 finden immer mehr queere Geflüchtete - Lesbische, Schwule, Bisexuelle, Transidente und Intersexuelle - den Weg zum SCHMIT-Z e.V. Durch den guten Kontakt mit der ökumenischen Flüchtlingsberatung können queere Geflüchtete auch direkt in den Erstaufnahmeeinrichtungen beraten werden.

04.04.2017

Zweite Heimat Deutschland

Laura Hassan berichtet im Gespräch mit Marcus Stölb über ihren Fluchtweg nach Trier.
Der Sammelbegriff „syrische Flüchtlinge“ beherrschte 2015/16 monatelang die politischen Debatten in Deutschland. Die Schicksale der einzelnen Menschen gerieten dabei zumeist aus dem Blickfeld. In der Reihe „Stadtgespräch“ des Stadtmuseums schilderte die 25-jährige Syrerin Laura Hassan jetzt die Erlebnisse, die ihr letztlich keine andere Wahl ließen, als ihre Heimat zu verlassen.

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