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Aktuelles

10.03.2016 | Gemeinschaftsatelier

Tufa bietet "Kunstasyl"

Mit ihrem Projekt „Kunstasyl“ bietet die Tufa geflüchteten und Asyl suchenden Künstlern, die vorübergehend oder langfristig in Trier bleiben, die Möglichkeit, vor Ort künstlerisch tätig zu werden. Vom 8. April bis 1. Mai steht dafür ein Gemeinschaftsatelier einschließlich Material und Werkzeug zur Verfügung.

09.03.2016 | Vereinbarung der Stadt, Landkreise, IHK, HWK und IRT

Region Trier will junge Flüchtlinge ausbilden

Marcus Kleefisch, Geschäftsführer der IRT, Günther Schartz, Landrat des Kreises Trier-Saarburg, Dr. Manfred Bitter, Vorsitzender der IRT, Michael Billen, Erster Beigeordneter im Eifelkreis Bitburg-Prüm und Wolfram Leibe, Oberbürgermeister der Stadt Trier (v.l.) präsentieren für die Region Trier die unterschriebene Vereinbarung zur Integration junger Flüchtlinge in Arbeit und Ausbildung.
Die Stadt Trier, die Landkreise Trier-Saarburg, Bernkastel-Wittlich, Bitburg-Prüm und Vulkaneifel, die Handwerkskammer (Hwk) und die Industrie- und Handelskammer (IHK) sowie die Initiative Region Trier (IRT) haben eine Vereinbarung zur Integration von jungen Flüchtlingen in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt getroffen. Die Hintergründe stellten sie in einem Pressegespräch vor.

08.03.2016

Behördenmarathon am ersten Tag

Sozialarbeiter (vorne) bringen zwei Brüder aus Afghanistan in eine städtische Sozialwohnung auf Mariahof, in der sie gemeinsam mit anderen Asylbewerbern untergebracht sind.
„Das Land weist der Stadt jede Woche Flüchtlinge zu“ – dieser Satz ist genauso korrekt wie abstrakt. Was das genau für die Asylbegehrenden und die Stadt bedeutet, können sich die wenigsten vorstellen. Die Rathaus Zeitung hat daher Flüchtlinge an einem solchen Tag der Zuweisung, intern „Transfertag“ genannt, begleitet.

07.03.2016 | Asyl

Servicestelle für minderjährige Flüchtlinge eröffnet

Sieglinde Schmitz (Leiterin Jugendhilfezentrum Don Bosco Helenenberg), Rheinhold Spitzley (Geschäftsführer Palais e.V.), Christiane Hanke (Projektleiterin unbegleitete minderjährige Ausländer im Palais e.V) und Carsten Lang (Erziehungsleiter bei Don Bosco Helenenberg, v. l.) laden in ihr neues gemeinsames Servicecenter ein.
Die freien Jugendhilfeträger Palais e.V. und Don Bosco Helenenberg haben in der Gartenfeldstraße 19 ein gemeinsames Ladenlokal eröffnet. In den Räumen bieten beide Organisationen ambulante Leistungen rund um die Versorgung von unbegleiteten minderjährigen Ausländern an. Interessierten Bürgerinnen und Bürgern steht die Anlaufstelle ebenfalls offen.

01.03.2016

Integration als Gemeinschaftsaufgabe

Im Burgunderviertel lernen Kleinkinder in der Kinderstube des Deutschen Roten Kreuzes die deutsche Sprache und Kultur kennen. Das Angebot ermöglicht es ihren Eltern, währenddessen einen Deutschkurs zu besuchen. Hier geht es oft laut und fröhlich zu. Damit die Kinder wieder zu Kräften kommen, reicht Pädagogin Alexandra Marx (r.) zwischendurch kleine Stärkungen.
Seit Sommer 2015 weist das Land der Stadt Flüchtlinge zu, die während der gesamten Dauer ihres Asylverfahrens im Stadtgebiet wohnen. In den letzten Monaten hat die Stadt daher mit vielen Partnern ein Netzwerk aufgebaut, das sich um die Betreuung und Eingliederung der Menschen kümmert. Wie dies funktioniert, kann man am Beispiel Kürenz studieren. Im Burgunderviertel hat die Stadt Raum für etwa 130 Asylbegehrende geschaffen.

23.02.2016

Perspektiven aufzeigen

Elisa Winter (l.) und Kerstin Kirch gehen im Nachgang zu einem Beratungsgespräch nochmals den Kompetenzbogen eines Asylbewerbers durch, den sie zuvor gemeinsam ausgefüllt haben und der auch an die Agentur für Arbeit weitergeleitet wird.
Duale Ausbildung, sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze, Mindestlohn – der deutsche Arbeitsmarkt kennt viele Regeln, die den nach Deutschland kommenden Asylbewerbern völlig fremd sind. Das Projekt „Job-Pilot“ des Bürgerservice hilft ihnen, sich in der hiesigen Arbeitswelt zu orientieren.

04.02.2016 | Aus dem Stadtrat

Wohnraum für eine gelungene Integration

In einer ersten Machbarkeitsstudie schlugen die Architekten für den Standort in Mariahof eine lockere Bebauung mit viel Grün vor. Skizze: werk.um architekten
Die Stadt ist in der Pflicht, eine weiterhin wachsende Anzahl von Asylbegehrenden unterzubringen, der Trierer Wohnungsmarkt ist jedoch bereits sehr angespannt. Um den wachsenden Bedarf an Wohnungen für Flüchtlinge und bedürftige Trierer zu decken, hat der Stadtrat mit großer Mehrheit beschlossen, Neubauten im sozial geförderten Wohnungsbau an zwei Standorten in den Stadtteilen Mariahof und Filsch zu errichten.

02.02.2016

Von Socken bis Winterjacken

Die Leiterin der Kleiderkammer, Katja Kouts, und ihr Kunde Mohammed begutachten ein modisches Hemd.
Sauber beschriftet sind die Regalfächer in der Kleiderkammer der Jägerkaserne: „Damen Oberteile Größe S Winter“ steht auf großen Zetteln oder „Babykleidung Mädchen Gr. 56“. Flüchtlinge und weitere sozial benachteiligte Einwohner können hier nach Kleidungsstücken suchen und sie in Umkleidekabinen auch gleich anprobieren. Die Kunden erhalten die Kleidungsstücke gegen einen geringen Geldbetrag.

28.01.2016 | Mariahof

Soziales Wohnen am Hofgut

Baudezernent Andreas Ludwig erklärte auf der Bürgerveranstaltung die Pläne der Stadt für Mariahof.
Am Ortseingang von Mariahof könnten auf dem Grundstück zwischen Hofgut und bestehender Wohnbebauung Mehrfamilienhäuser im sozialen Wohnungsbau entstehen, in denen zunächst vor allem Flüchtlinge untergebracht werden. Dieses Vorhaben stellte die Stadt rund 200 Besuchern bei einer Bürgerveranstaltung im Pfarrheim St. Michael vor.

25.01.2016

Große Herausforderungen gemeinsam bewältigen

Oberbürgermeister Wolfram Leibe.
Aus Anlass der Eröffnung der neuen städtischen Anlaufstelle für alle Fragen und Aufgaben rund um das Thema Asyl in der Eurener Straße bedankt sich OB Wolfram Leibe bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ebenso wie bei allen ehrenamtlichen Helfern und Organisationen für ihren unermüdlichen und kompetenten Einsatz bei der Bewältigung dieser großen Herausforderung.

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